Alexandros G .Sfakianakis,ENT,Anapafeos 5 Agios Nikolaos Crete 72100 Greece,00302841026182

Σάββατο 24 Φεβρουαρίου 2018

Therapeutische Strategie bei Frühkarzinomen im Rektum (T1‑Karzinom)

Zusammenfassung

Hintergrund

Der Begriff Rektumfrühkarzinom ist nicht einheitlich definiert und wird je nach Autor und Region innerhalb der Kategorien Tis, T1 und T2 gebraucht. In der aktuellen S3-Leitlinie Kolorektales Karzinom wird der Begriff „Frühkarzinom" nicht verwendet. Die pTis-Tumoren sind auf die Mukosaschicht begrenzt und haben praktisch keine Metastasierungsneigung. Dagegen bergen T2-Tumoren ein hohes Metastasierungspotenzial und können deshalb nicht zu den Frühkarzinomen gerechnet werden.

Ziel der Arbeit

Dieser Artikel beschäftigt sich mit der T1-Kategorie des Rektumkarzinoms. Das T1-Karzinom des Rektums ist ein Adenokarzinom und ist auf die Mukosa und Submukosa der Darmwand beschränkt.

Ergebnisse und Diskussion

Je nach Risikoprofil (Größe, Grading, Invasionsstatus des Lymph- und Blutgefäßsystems, Invasionstiefe nach Kikuchi) werden lokale Maßnahmen (endoskopisch, chirurgisch) oder onkologische resezierende Verfahren empfohlen. Zunehmende Bedeutung wird in diesem Zusammenhang dem Phänomen des „Tumorbuddings" zugewiesen. Je nach Schweregrad (bd1–bd3) besteht eine Assoziation mit einem gehäuften Auftreten von Lymphknotenmetastasen und sollte deshalb zukünftig in der Therapieentscheidung berücksichtigt werden.



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