Zusammenfassung
Ausgehend von den ersten Versuchen der Thorakoskopie vor über 200 Jahren hat die chirurgische videoassistierte Thorakoskopie (VATS) seit ihrer Einführung vor 25 Jahren rasante Fortschritte gemacht. Durch die weltweite Kooperation und internationale Vernetzung sind Entwicklungen auf allen Kontinenten vorangetrieben worden, die zu einer schonenden Operationstechnik am Thorax geführt haben und damit die Lebensqualität von Patienten und in letzter Konsequenz z. B. die Überlebensraten nach Lungenkrebsoperationen verbessern konnten. Soweit nicht die schiere Größe eines Tumors den minimalinvasiven Zugang verbietet, sind unter onkologisch gleichwertigen Ergebnissen VATS-Eingriffe zu bevorzugen. Der aktuelle Trend geht zum einen in Richtung der Uniportal-VATS, begünstigt durch die Tatsache, dass am Thorax eine Abdichtung bzw. Gasinsufflation nicht erforderlich ist. Zum anderen sind roboterassistierte Eingriffe auf dem Vormarsch. Die Entwicklung, die maßgeblich durch Nordamerika und asiatische Ländern geprägt ist, wird auch in Europa aktiv mit gestaltet. Moderne Medien tragen zur Verbreitung der Methode bei.
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